Geburtsschmerz
Geburtsschmerz
Der Geburtsschmerz hat nicht die Aufgabe ihre anstrengende Geburt auch noch zusätzlich zu belasten - nein, er hat einen Sinn.Für die Wehentätigkeit benötigen Sie Oxytocin. Der Geburtsschmerz trägt dazu bei, dass Sie dies in ausreichender Menge produzieren.
Im weiteren Geburtsstadium erfolgt zudem eine erhöhte Endorphin Ausschüttung, was wiederum die Schmerzwahrnemung mindert. Endorphine auch als Glückshormone bekannt, verursachen ein Gefühl der Zufriedenheit. Endorphine haben aber noch eine weitere Funktion. Sie schützen das Baby vor dem Geburtsschmerz. Mit dem Durchstehen und Durchleben des Schmerzes schützen Sie also ihr Kind selbst vor dem Schmerz.
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